Poröser Bewässerungsschlauch
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
Die Ursachen der Wasserverschwendung
Herkömmliche Bewässerungsmethoden führen weltweit zu einer massiven Wassernutzung – weit über den tatsächlichen Bedarf hinaus. Ein großer Teil des eingesetzten Wassers verdunstet ungenutzt oder versickert, ohne Pflanzen gezielt zu erreichen.
Die Folgen sind global spürbar
Ein sinkender Grundwasserspiegel und ein wachsender Druck auf die Trinkwasserversorgung bei steigender Weltbevölkerung.
Warum wir dieses Thema zeigen
Weil wir uns im Rahmen unserer Arbeit intensiv mit Wasser, Bewässerung und deren Auswirkungen beschäftigen – nicht aus Marketinggründen, sondern aus fachlicher Auseinandersetzung.
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Freiland und Gewächshaus Tunesien, Mais - Vergleich herkömmliche Bewässerung gegenüber unterirdisch mit porösem Schlauch
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Verbrauchertest für Pflanztöpfe, Tomaten - Testergebnis nicht nur Größe, auch intensiver Geschmack
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Gewächshaus Saudi Arabien, Auberginen - Wassereinsparung ca. 92 Prozent gegenüber herkömmlicher Bewässerung, Reduzierung Reifezeit um 10 Tage, Zunahme Qualität
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Poröser Schlauch VIRIDO im Querschnitt für die unterirdische Bewässerung
Wir können wassersparend und umweltschonend wirtschaften. Die Pflanzen werden direkt an den Wurzeln bewässert - garantiert. Keine Verdunstung von Wasser, die Bodenoberfläche bleibt trocken. Damit ist der Einsatz von Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln sowie eine Langzeitdüngung überflüssig. Die Bodenqualität und Bodenfruchtbarkeit wird wieder hergestellt.
Die Pflanzen wachsen nachweisbar schneller, sie sind kräftiger (sichtbar längere Wurzeln) und entwickeln einen natürlichen Schutz für die pflanzliche Gesundheit. Der Geschmack der Früchte ist intensiver, besser - die Qualität steigt.
Damit leisten wir einen positiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt.
Wasser folgt natürlichen Kreisläufen, ist aber selbst keine unendliche Ressource. Der Klimawandel macht sichtbar, wie wichtig Lösungen sind, die Verbrauch reduzieren und Wirkung langfristig sichern.
Effizienz entsteht dort, wo endliche Ressourcen in dauerhafte Systeme überführt werden. Unterirdische Bewässerung folgt diesem Prinzip, indem Wasser im Boden bleibt und dort wirkt, wo es benötigt wird.
Denn was endlich ist, verlangt nach Lösungen, die dauerhaft wirken.
Unterirdische Bewässerung als System
Die VIRIDO-Bewässerung basiert auf einem unterirdisch verlegten, porösen Schlauchsystem. Wasser wird nicht oberflächlich verteilt, sondern gezielt im Wurzelbereich abgegeben. So wird Verdunstung vermieden und der Wasserverbrauch deutlich reduziert.
Durch diese Form der Bewässerung lassen sich Wassereinsparungen von bis zu 70 % gegenüber herkömmlichen Methoden erreichen. Gleichzeitig werden Pflanzen gleichmäßig versorgt, Stress reduziert und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verringert. Da das System dauerhaft im Boden verbleibt, entfallen wiederkehrende Auf- und Abbauarbeiten – Bewässerung wird planbar und effizient.
Ein wesentlicher Unterschied zu oberirdischen oder klassischen Tröpfchensystemen liegt in der Kombination aus unterirdischer Verlegung und poröser Struktur. Wasser wirkt dort, wo es benötigt wird, und bleibt im Boden verfügbar. Das System arbeitet verdeckt, wartungsarm und über längere Zeiträume stabil.
Die Anwendung reicht von landwirtschaftlichen Flächen über Obst- und Gartenbau bis hin zu Sportanlagen, Grünflächen und privaten Gärten. Überall dort, wo Wasser effizient eingesetzt und langfristig gesichert werden soll, bietet unterirdische Bewässerung einen funktionalen Ansatz.
Diese Seite dient der sachlichen Information über das System und seine Wirkungsweise. Die Entwicklung der VIRIDO-Bewässerung erfolgt in einer eigenen Manufaktur. Die bestehende Struktur dient der Weiterentwicklung, Erprobung und Optimierung des Systems, erlaubt jedoch keinen Markteintritt im größeren Maßstab. Ziel ist der Aufbau einer skalierbaren Produktionsanlage. Der Austausch mit Interessierten – etwa zu Anwendungsfeldern oder Testflächen – ist ausdrücklich erwünscht.
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